Teil III – Theologische Reflexion

Die Rede von Gott, wie sie sich in der jüdisch-christlichen Tradition artikuliert, ist eingebettet in den Schrei nach Rettung aus dem Erleiden von Unrecht und Gewalt in verschiedenen Systemen von Herrschaft.

Teil II – Das ‘Ganze’ reflektieren

In den Krisenphänomenen wird das ‘Ganze’ der kapitalistischen Verhältnisse sichtbar.

Den Kapitalismus als Ganzes überwinden!

Perspektiven für das Leben von Menschen und der Schöpfung können nur entwickelt werden, wenn es gelingt. mit der kapitalistischen Vergesellschaftung zu brechen.

Die Schule brennt

Die Schule brennt. Sie brennt lichterloh und verbrennt dabei die Hoffnungen und Träume von Kindern und jungen Menschen genauso wie die derjenigen, die angetreten sind, der nächsten Generation dabei zu helfen, sich zu bilden.

2023 – Ein Plädoyer für ein radikales Christentum

In Anbetracht der Krisen ist mehr denn je ein radikales Christentum nötig, das für die am Rand der Gesellschaft stehenden Menschen kämpft und die Wurzeln gegenwärtiger Unrechtsstrukturen ausreißen will.

Weihnachtsgrüße und Ökumenisches Netz

Besinnliche Weihnachten und Solidarität mit dem Ökumenischen Netz Rhein-Mosel-Saar.

Die CuS Jahresausgabe 2022 ist erschienen!

Mit dieser Jahresausgabe 2022 wünschen wir als Redaktionsteam allen LeserInnen gerade in diesen schwierigen Krisenzeiten eine anregende und Mut machende Lektüre!

Registrierung zum internen Bereich

Aufgrund eines Hackerangriffs mussten wir die Selbst – Registrierung durch Mitglieder einstellen.

Soziale Verteidigung und gewaltfreier Widerstand gegen Krieg – nur ein schöner Traum?

Im Workshop werden neben Inputs zum Thema abwechslungsreiche Methoden zum Streiten und Experimentieren angeboten, z.B. in Rollenspielen, Kleingruppen,  und praktischen Übungen. Auch wird über die Kampagne „Soziale Verteidigung voranbringen informiert“.

Christ:in und Sozialist:in, warum das heute nötig ist

Mitschnitt unserer Veranstaltung in der Casa Comun am 03.09.2022 mit Prof. Klaus Dörre und Prof. Franz Segbers

Die eigenen Ideale waren zu groß

Der Weltkirchenrat traut sich keinen offenen Dialog zu. Doch er ist sich der Weltprobleme bewusst. Die Vernetzung der Kirchen bleibt ein unverzichtbares Korrektiv gegen nationale Borniertheit.

Aufruf an die 11. Vollversammlung des Weltkirchenrats in Karlsruhe: „DieseWirtschaft tötet: Den Schrei der Erde und der Armen hören und die Ketten derUngerechtigkeit für die ganze Schöpfung lösen“

Aufruf an die 11. Vollversammlung des Weltkirchenrats in Karlsruhe: „DieseWirtschaft tötet: Den Schrei der Erde und der Armen hören und die Ketten derUngerechtigkeit für die ganze Schöpfung lösen“