Autor: Andreas Herr
des Friedensbeauftragten des Rates der EKDund des Bischofs für die Evangelische Seelsorge in der Bundeswehr
Deeskalation und Versöhnung sind das Ziel
Mitten im Herzen von Europa erleben wir Krieg. Die russische Regierung hat einen Angriffskrieg gegen einen souveränen Staat begonnen. Demokratie und Freiheit sind bedroht. Es gibt zahlreiche Tote. Die Zivilbevölkerung ist betroffen. Hunderttausende bangen um ihr Leben oder ergreifen die Flucht. Wir verurteilen auf schärfste die kriegerischen Handlungen. In unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei den Menschen in der Ukraine. Wir sind...
Erinnerung an Vorstellung hier
Liebe Freund:innen im Bund,
erfreulicher weise haben sich bereits 30 „Bündler“ hier im internen Bereich unserer neuen Website registriert. Zum einen bitte ich euch, sofern es noch nicht geschehen ist, in den Kommentaren zu diesem Beitrag den anderen vorzustellen: https://brsd.de/willkommen-im-mitgliederbereich-des-bundes/
Ich kenne euch alle, den einen mehr, den anderen weniger. Aber untereinander kennt ihr euch kaum, zumal hier sich vor allem neue Mitglieder eingefunden haben.
Stand heute haben sich auch mit mir 7 Mitglieder gefunden, die hier Artikel einstellen...
Pressemitteilung des EKD Friedensbeauftragten zum Krieg in der Ukraine
Erschüttert hat der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Friedrich Kramer, auf den russischen Angriff auf die Ukraine reagiert. „Der Angriff auf die Ukraine hat mich in dieser Massivität erschrocken. Dies ist ein klarer Bruch des Budapester Memorandums von 1994, in dem Russland die bestehende Souveränität und die Grenzen der Ukraine als Gegenleistung für den Atomwaffenverzicht der Ukraine anerkannt hat“, betont der EKD-Friedensbeauftragte. „Das ist eine verheerende Entwicklung“, so Landesbischof Friedrich Kramer.
Der...
Leben teilen – von St. Martin lernen!
Zum Motto des Katholikentages ein Beitrag von Martin Möllmann
Als Soldat sieht Martin am Eingang des Stadttores von Amiens einen frierenden Bettler. Viele der Umstehenden könnten dem Armen helfen, doch niemand außer Martin sieht die Not. Da er als Soldat nichts anderes bei sich hat, um zu helfen, teilt er seinen Mantel mit dem Schwert im zwei Hälften und gibt eine davon dem Frierenden. Die Dabeistehenden, verspotten ihn.
Nicht wegsehen, wenn Menschen in Not sind, auch dann, wenn sonst keiner hinguckt und man sich lächerlich machen könnte!
Außer dem Spott seiner Mitmenschen wird...
Zukunft CuS
Die CuS 2021 als erste Jahresausgabe ist in einem kleinem Kreis entstanden. Viele Neuerungen konnten so relativ gut und schnell bewerkstelligt werden. So wurde das Cover überarbeitet und der Druck auf „farbig“ umgestellt. Die Redaktion soll nun erweitert werden. Allerdings hat sich der Vorstand am 15.02. dafür ausgesprochen, die Redaktionsarbeit auf die Zeit nach dem Katholikentag zu schieben, da wir im Moment mit diesem Vorhaben stark eingebunden sind. Dazu wollen wir alle die einladen, die sich einst zur Mitarbeit gemeldet haben, oder dieses jetzt noch tun. Kleine Mail an...
Beiträge für Website gesucht
Die Redaktion um diese Website kann jetzt gebildet werden. Als Grundstock möchten wir bitten uns Beiträge zuzusenden. Diese sollten 4000 Zeichen möglichst nicht überschreiten. Themen können vielfältig sein, möglich ist zeitloses oder auch aktuelles, gerne auch Rezessionen.
Beiträge bitte an info@brsd.de Herzlichen Dank!
Politisches Nachtgebet auf dem Katholikentag
Wir freuen uns auf unser politisches Nachtgebet, das zweite Mal (nach dem ökumenischen Kirchentag) in Zusammenarbeit mit den Christ:Innen für den Sozialismus und den Christ:innen bei der Partei DIE LINKE.
Für alle, was nötig ist, so unser Titel, denn der Bibeltext, der dem Gebet und dem Bibelgespräch mit Petra Pau und Franz Segbers unter Moderation von Frank Oltmann steht in der Apostelgeschichte Kapitel 4, Verse 32 bis 35. Musikalisch ist Martje Saljé, Türmerin aus Münster unser bekannter Gast, begleitet Sie uns schon seit dem Kirchentag in Dortmund.
Blumhardt: Worte der Hoffnung
Solche Leute muss es geben
Es muss Leute geben, die auch in der trübsten Zeit, in der dunkelsten Nacht, auch wenn die ganze Welt erzittert und erbebt, und wenn es aussieht, also ob es immer schwerer würde, in der Erwartung des Reiches Gottes voll Freude bleiben, voll Hoffnung bleiben, voll Zuversicht bleiben. Solche Leute muss es geben. Der Heiland braucht Leute, deren Herzen leuchten, deren Herzen voll Freude sind, voll Dank, voll Liebe, voll Inbrunst zum Wohl aller Menschen, voll Sehnsucht, dass doch möchte Gottes Name geheiligt werden, dass sein Wille geschehe auf Erden wie im...
Gebet für den Frieden
Wir rufen Euch auf, mit uns für den Frieden zu beten.
Es ist ja doch kein anderer Nicht, der für uns könnte streiten
Martin Luther
angesichts der aktuellen Vorgänge in und um die Ukraine, sehen wir als religiöse Sozialisten selbstverständlich keine Lösung in kriegerischen Auseinandersetzungen oder Waffenlieferungen.
Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Friedrich Kramer, hofft weiterhin auf eine friedliche Lösung des Russland-Ukraine-Konfliktes. Gleichzeitig ruft er aber auch die Kirchengemeinden im Land zu weiteren...






